KREIS BIHOR
Befindet sich im westlichen - nordwestlichen Teil Rumäniens, in der historischen Provinz Crisana, auf der Seite des Crisul Negru, Crisul Repede und des Barcau Flusses Fläche 7.544 km2 631. 095 Einwohner (1995) Relief Berglandschaft (im Süden, Südosten und Osten) – 24% des Kreisgebietes; hügelige Region mit Zwischenhügelvertiefungen (in der Mitte) – 32%; flaches Gebiet (im Westen) – 44% Klima gemäßigt kontinental.
Großwardein/Oradea
Landmarken Hauptstadt des Kreises Bihor, befindet sich zwischen den westlichen Hügeln und der westlichen Ebene, im Tal des Crisul Repede-Flusses; durchschnittliche Höhe 150 m; Fläche 115.1 km2; 222.994 Einwohner (1995); wirtschaftliches Zentrum mit alten Kulturtraditionen, Wissenschaft und hohe Bildung (derzeit, die Westliche Universität mit 15 Fakultäten) Historischer Hintergrund 13 Jh. – erstmalig als Stadt erwähnt; 16 Jh. – erste Druckerei; 1660 – von Türken angegriffen; 1692-1867 – der Kreis Bihor war Teil des Habsburgischen Reiches; 1867-1918 – unter österreich-ungarischen Herrschaft; 18 Jh. – die ersten rumänischen Schulen wurden aufgenommen zusammen mit der Akademie für Recht und die Rumänische Akademie der Wissenschaften Anreise mit dem Zug – Bukarest (650 km), Cluj-Napoca (153 km), Arad (121 km), Satu Mare (133 km); auf Autostraße – DN1/E60 Bors (Grenze zu Ungarn, 12 km entfernt), Bukarest (650 km), Cluj-Napoca (153 km), Arad (121 km), Satu Mare (131 km); mit dem Flugzeug – Flughafen
Hauptstadt des Kreises Bihor, befindet sich zwischen den westlichen Hügeln und der westlichen Ebene, im Tal des Crisul Repede-Flusses; durchschnittliche Höhe 150 m; Fläche 115.1 km2; 222.994 Einwohner (1995); wirtschaftliches Zentrum mit alten Kulturtraditionen, Wissenschaft und hohe Bildung (derzeit, die Westliche Universität mit 15 Fakultäten) 13 Jh. – erstmalig als Stadt erwähnt; 16 Jh. – erste Druckerei; 1660 – von Türken angegriffen; 1692-1867 – der Kreis Bihor war Teil des Habsburgischen Reiches; 1867-1918 – unter österreich-ungarischen Herrschaft; 18 Jh. – die ersten rumänischen Schulen wurden aufgenommen zusammen mit der Akademie für Recht und die Rumänische Akademie der Wissenschaften mit dem Zug – Bukarest (650 km), Cluj-Napoca (153 km), Arad (121 km), Satu Mare (133 km); auf Autostraße – DN1/E60 Bors (Grenze zu Ungarn, 12 km entfernt), Bukarest (650 km), Cluj-Napoca (153 km), Arad (121 km), Satu Mare (131 km); mit dem Flugzeug – Flughafen
Highlights
Mittelalterliche Festungen Ruinen der aus Erde gebauten Festung in den 10-11 Jh. und neugebaut aus Stein im 14 Jh.; in den 16-17 Jh. wurde sie mit Bollwerken befestigt; im 18 Jh., benutzt von der österreichischen Armee als Kasernen Religiöse Denkmäler Mondkirche / Kathedrale der Orthodoxen Diözese in Oradea (1784) später Barockstil; kluges Mechanismus, das die Phasen des Mondes anzeigt (einzigartig in Europa); Römisch-Katholische Kathedrale (1750-1779) die drittgrößte Kirche in Rumänien und die größte im Barockstil; Innen- und Außendekorationen aus Carraramarmor; schöne Fresken, farbige Glasfenster und Orgel; Holzkirche (1785); drei Synagogen Stattliche Gebäude Bischöflicher Palast / Museum des Cris Fluss Kreises (1762-1777) – 100 Räume mit 365 Fenstern, eins für jeden Tag des Jahres; inspiriert vom Belvedere-Palast in Wien; 1771 behaust von der österreichischen Kaiserin Maria Teresa und ihren Sohn Joseph der 2.; Museum mit Abteilungen für Geschichte, für Rumänische und Internationale Schöne Künste, Volkskunde und Naturwissenschaften; besonders interessante Sammlungen von bemalten Eiern, Armbanduhren und Uhren, Pfeifen und Silber; Rathaus (1902-1903) ein imponierendes Gebäude im neoklassischen Stil; überschaut von dem Uhrturm; Schwarzadlerpalast (1908) Im Sécession Stil, mit einer Passage deren Kuppel aus schönen farbigen Glasfenstern gemacht ist; Staatstheater (1900); präsentiert außen den neoklassischen Stil und im Inneren den Barockstil; Stadtbücherei (1905) gebaut im feinen majestätischen Sécession Stil.
Ruinen der aus Erde gebauten in den 10-11 Jh. und neugebaut aus Stein im 14 Jh.; in den 16-17 Jh. wurde sie mit Bollwerken befestigt; im 18 Jh., benutzt von der österreichischen Armee als Kasernen (1784) später Barockstil; kluges Mechanismus, das die Phasen des Mondes anzeigt (einzigartig in Europa); (1750-1779) die drittgrößte Kirche in Rumänien und die größte im Barockstil; Innen- und Außendekorationen aus Carraramarmor; schöne Fresken, farbige Glasfenster und Orgel; (1785); drei (1762-1777) – 100 Räume mit 365 Fenstern, eins für jeden Tag des Jahres; inspiriert vom Belvedere-Palast in Wien; 1771 behaust von der österreichischen Kaiserin Maria Teresa und ihren Sohn Joseph der 2.; mit Abteilungen für Geschichte, für Rumänische und Internationale Schöne Künste, Volkskunde und Naturwissenschaften; besonders interessante Sammlungen von bemalten Eiern, Armbanduhren und Uhren, Pfeifen und Silber; (1902-1903) ein imponierendes Gebäude im neoklassischen Stil; überschaut von dem ; (1908) Im Sécession Stil, mit einer Passage deren Kuppel aus schönen farbigen Glasfenstern gemacht ist; (1900); präsentiert außen den neoklassischen Stil und im Inneren den Barockstil; (1905) gebaut im feinen majestätischen Sécession Stil.
Die Umgebung von Oradea
Gesundheitstourismus
Bad Felix 8 km südöstlich von Oradea (DN 76/E 79); 140 m ü.M.; Kurort berühmt für Thermal- und Mineralquellen (43-48şC); Gesundheits- und Pflegemöglichkeiten, d.h. Physiotherapie, Elektrotherapie, Heliotherapie.
8 km südöstlich von Oradea (DN 76/E 79); 140 m ü.M.; berühmt für Thermal- und Mineralquellen (43-48şC); Gesundheits- und Pflegemöglichkeiten, d.h. Physiotherapie, Elektrotherapie, Heliotherapie.Unterkunft und Verpflegung Hotels International 3*, Termal 3*, Crisana 2*, Lotus 2*, Muncelul 2*, Mures 2*, Nufarul 2*, Poienita 2*, Somes 2*, Unirea 2*, Felix 1*, Padis 1* und Villas.
Hotels International 3*, Termal 3*, Crisana 2*, Lotus 2*, Muncelul 2*, Mures 2*, Nufarul 2*, Poienita 2*, Somes 2*, Unirea 2*, Felix 1*, Padis 1* und Villas.
Baile 1 Mai 1 km von Baile Felix entfernt, in dem Petea Fluss Tal; 140 m hoch; See dessen Wasser Temperaturen zwischen 28-32şC erreicht; Riesige Seerosenart, d.h. Nymphaea lotus var thermalis deren Blätter ein Durchmesser von 50 cm haben.
1 km von Baile Felix entfernt, in dem Petea Fluss Tal; 140 m hoch; See dessen Wasser Temperaturen zwischen 28-32şC erreicht; Riesige Seerosenart, d.h. Nymphaea lotus var thermalis deren Blätter ein Durchmesser von 50 cm haben.Unterkunft und Verpflegung Hotel Ceres 1* und Villas
HotelCeres 1* und Villas
Kultureller Tourismus und Folklore
Das Dorf Tileagd (befindet sich 23 km östlich von Oradea – DN1/E15 Autostraße) Gotische Kirche (1508); Barockschloss des Grafen Teleki (19 Jh.). Die Dörfer Hotar, Tilecus, Surduc, Vârciorog, Gheghe, Bucea, Rieni Holzkirchen (18 Jh.) Die Dörfer Cristianu de Jos, Leheceni, Vadu Crisului traditionelle Töpferware; Pietroasa Wassermühlen neben technischer Bauernhofaustattung und Volkstrachten; Vadu Crisului Vama Sarii Markt (ester Sonntag im Juni); Oradea Markt, wo Kunsthandwerker der Volkskunst von ganz Rumänien zusammentreffen (3. Woche im Juli); Tage der Volkskultur im Kreis Bihor (3. Woche im Dezember)
Freizeittourismus
Stâna de Vale ganzjähriger Bergferienort, 88 km südöstlich von Oradea; 1.100 m hoch; Hotels, Hütten und Ferienlager
ganzjähriger Bergferienort, 88 km südöstlich von Oradea; 1.100 m hoch; Hotels, Hütten und Ferienlager
Höhlenforschung Höhlen in dem Westgebirge - Meziad Höhle (im Süden der Padurea Craiului Berge, 13 km von Beius entfernt) Tropfsteine; gesamte Länge der 3-Ebenengalerien fast 5 km; Chiscau/Bärenhöhle (im Westen der Bihor Berge) ein Bärenskelett aus der neolitischen Zeit wurde dort entdeckt; Die Höhle präsentiert Stalaktiten und Stalagmiten mit eigenartigen Formen, wie Schlösser, verschiedene Tiere; Vântului Höhle (im Norden der Padurea Craiului Berge) die längste Höhle in Rumänien – 20,8 km
- (im Süden der Padurea Craiului Berge, 13 km von Beius entfernt) Tropfsteine; gesamte Länge der 3-Ebenengalerien fast 5 km; (im Westen der Bihor Berge) ein Bärenskelett aus der neolitischen Zeit wurde dort entdeckt; Die Höhle präsentiert Stalaktiten und Stalagmiten mit eigenartigen Formen, wie Schlösser, verschiedene Tiere; (im Norden der Padurea Craiului Berge) die längste Höhle in Rumänien – 20,8 km
Jagen Ist vorteilhaft in der westlichen Flachregion des Kreises Bihor und in seinen südöstlichen Waldgebieten, wo man Wildschweine, Rehe, Füchse, Bären und Fasane jagen kann.
Istvorteilhaft in der westlichen Flachregion des Kreises Bihor und in seinen südöstlichen Waldgebieten, wo man Wildschweine, Rehe, Füchse, Bären und Fasane jagen kann.sich im westlichen - nordwestlichen Teil Rumäniens, in der historischen Provinz Crisana, auf der Seite des Crisul Negru, Crisul Repede und des Barcau Flusses 7.544 km2 631. 095 (1995) Berglandschaft (im Süden, Südosten und Osten) – 24% des Kreisgebietes; hügelige Region mit Zwischenhügelvertiefungen (in der Mitte) – 32%; flaches Gebiet (im Westen) – 44% gemäßigt kontinental. Hauptstadt des Kreises Bihor, befindet sich zwischen den westlichen Hügeln und der westlichen Ebene, im Tal des Crisul Repede-Flusses; durchschnittliche Höhe 150 m; Fläche 115.1 km2; 222.994 Einwohner (1995); wirtschaftliches Zentrum mit alten Kulturtraditionen, Wissenschaft und hohe Bildung (derzeit, die Westliche Universität mit 15 Fakultäten) 13 Jh. – erstmalig als Stadt erwähnt; 16 Jh. – erste Druckerei; 1660 – von Türken angegriffen; 1692-1867 – der Kreis Bihor war Teil des Habsburgischen Reiches; 1867-1918 – unter österreich-ungarischen Herrschaft; 18 Jh. – die ersten rumänischen Schulen wurden aufgenommen zusammen mit der Akademie für Recht und die Rumänische Akademie der Wissenschaften mit dem Zug – Bukarest (650 km), Cluj-Napoca (153 km), Arad (121 km), Satu Mare (133 km); auf Autostraße – DN1/E60 Bors (Grenze zu Ungarn, 12 km entfernt), Bukarest (650 km), Cluj-Napoca (153 km), Arad (121 km), Satu Mare (131 km); mit dem Flugzeug – Flughafen Ruinen der aus Erde gebauten in den 10-11 Jh. und neugebaut aus Stein im 14 Jh.; in den 16-17 Jh. wurde sie mit Bollwerken befestigt; im 18 Jh., benutzt von der österreichischen Armee als Kasernen (1784) später Barockstil; kluges Mechanismus, das die Phasen des Mondes anzeigt (einzigartig in Europa); (1750-1779) die drittgrößte Kirche in Rumänien und die größte im Barockstil; Innen- und Außendekorationen aus Carraramarmor; schöne Fresken, farbige Glasfenster und Orgel; (1785); drei (1762-1777) – 100 Räume mit 365 Fenstern, eins für jeden Tag des Jahres; inspiriert vom Belvedere-Palast in Wien; 1771 behaust von der österreichischen Kaiserin Maria Teresa und ihren Sohn Joseph der 2.; mit Abteilungen für Geschichte, für Rumänische und Internationale Schöne Künste, Volkskunde und Naturwissenschaften; besonders interessante Sammlungen von bemalten Eiern, Armbanduhren und Uhren, Pfeifen und Silber; (1902-1903) ein imponierendes Gebäude im neoklassischen Stil; überschaut von dem ; (1908) Im Sécession Stil, mit einer Passage deren Kuppel aus schönen farbigen Glasfenstern gemacht ist; (1900); präsentiert außen den neoklassischen Stil und im Inneren den Barockstil; (1905) gebaut im feinen majestätischen Sécession Stil. 8 km südöstlich von Oradea (DN 76/E 79); 140 m ü.M.; berühmt für Thermal- und Mineralquellen (43-48şC); Gesundheits- und Pflegemöglichkeiten, d.h. Physiotherapie, Elektrotherapie, Heliotherapie. Hotels International 3*, Termal 3*, Crisana 2*, Lotus 2*, Muncelul 2*, Mures 2*, Nufarul 2*, Poienita 2*, Somes 2*, Unirea 2*, Felix 1*, Padis 1* und Villas. 1 km von Baile Felix entfernt, in dem Petea Fluss Tal; 140 m hoch; See dessen Wasser Temperaturen zwischen 28-32şC erreicht; Riesige Seerosenart, d.h. Nymphaea lotus var thermalis deren Blätter ein Durchmesser von 50 cm haben. HotelCeres 1* und Villas ganzjähriger Bergferienort, 88 km südöstlich von Oradea; 1.100 m hoch; Hotels, Hütten und Ferienlager - (im Süden der Padurea Craiului Berge, 13 km von Beius entfernt) Tropfsteine; gesamte Länge der 3-Ebenengalerien fast 5 km; (im Westen der Bihor Berge) ein Bärenskelett aus der neolitischen Zeit wurde dort entdeckt; Die Höhle präsentiert Stalaktiten und Stalagmiten mit eigenartigen Formen, wie Schlösser, verschiedene Tiere; (im Norden der Padurea Craiului Berge) die längste Höhle in Rumänien – 20,8 km Istvorteilhaft in der westlichen Flachregion des Kreises Bihor und in seinen südöstlichen Waldgebieten, wo man Wildschweine, Rehe, Füchse, Bären und Fasane jagen kann.