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Prejmer
Die Bauernkirchenburg Tartlau/Prejmer (13-16 Jh.) Festung errichtet von dem Deutsch-Ritterorden und den Bewohnern des sächsischen Dorfes; Wurde innerhalb von 100 Jahren 30mal von den Tuerken belagert, das Dorf komplett vernichtet, doch immerwieder aufgebaut. Die Burg wurde von den Eindringlingen nie eingenommen. Sie ist letztlich komplett restauriert worden; ein zentraler kreisförmiger Bereich mit 80 m Durchmesser und 3-4 m dicken Wänden; an der Außenseite ist der Bereich befestigt durch mehrere zylindrische Säulen; an der Innenseite befinden sich 275 Versorgungszellen, eine für jede Familie des Dorfes; die Zellen werden auf jeden der vier Stockwerke dadurch zusammengehalten, dass sie durch Treppenhäuser aus Holz miteinander verbunden sind; 12 m hoher überwachungsweg zu den Mauerenden in einer mit Löchern versehene Galerie von wo Pfeile, Kanonen oder heißer Teer auf die Feinde hinunter geworfen werden konnte; Der Waffenvorrat schloss auch eine spezielle Vorrichtung ein, genannt die "Todesorgel" , die mehrere Kanonen auf einmal abschießen konnte; ein kleiner Bereich befindet sich in der Nähe des gewölbten, bedeckten Eingangsweges; letzterer ist 50 m lang und ausgestattet mit einer Art Gittertor mit Pfählenden, das, wenn es schnell nach unten gezogen wurde, die Vortruppe der Belagerer von ihrer Armeemenge trennen konnte; Der Nahrungsmitteltransport im Belagerungsfall wurde durch einen geheimen unterirdischen Gang durchgeführt; in der ev. Kirche, die im frühgotischen Stil gebaut wurde (1250), kann ein polyptisches Altarbild (gemalt im 15 Jh.) und eine Orgel aus dem Jahre 1803 gesehen werden.
(13-16 Jh.) Festung errichtet von dem Deutsch-Ritterorden und den Bewohnern des sächsischen Dorfes; Wurde innerhalb von 100 Jahren 30mal von den Tuerken belagert, das Dorf komplett vernichtet, doch immerwieder aufgebaut. Die Burg wurde von den Eindringlingen nie eingenommen. Sie ist letztlich komplett restauriert worden; ein zentraler kreisförmiger Bereich mit 80 m Durchmesser und 3-4 m dicken Wänden; an der Außenseite ist der Bereich befestigt durch mehrere zylindrische Säulen; an der Innenseite befinden sich 275 Versorgungszellen, eine für jede Familie des Dorfes; die Zellen werden auf jeden der vier Stockwerke dadurch zusammengehalten, dass sie durch Treppenhäuser aus Holz miteinander verbunden sind; 12 m hoher überwachungsweg zu den Mauerenden in einer mit Löchern versehene Galerie von wo Pfeile, Kanonen oder heißer Teer auf die Feinde hinunter geworfen werden konnte; Der Waffenvorrat schloss auch eine spezielle Vorrichtung ein, genannt die "Todesorgel"



