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Sibiu
Hermannstadt/Sibiu
Landmarken
Hauptstadt des Kreises Hermannstadt; 425-450 m hoch; durchquert von dem Fluss Zibin; im 12-17 Jh. bauten die Sachsen die Burgstadt, die sich in den Bereichen des Handwerks, Handels, Wissenschaft und Kultur entwickelte – hervorragende Gelehrte unter denen Nicolaus Olahus und Konrad Haas (dieser entwarf die Drei-Phasen- Rakete; derzeit, ist Hermannstadt ein wichtiges wirtschaftliches, kulturelles und universitäres Zentrum; Die touristischen Vorteile sind die mittelalterlichen überreste der Stadt und ihre malerischen Umgebungen, z.B. der Bergferienort Paltinis, 34 km entfernt; 168.949 Einwohner (1997) Anreise mit dem Zug – Deva (135 km), Râmnicu Vâlcea (120 km); auf der Autostraße – E 68 Brasov (143 km); E 81/E 68 Alba Iulia (72 km), DN 14 Medias (54 km); mit dem Flugzeug – Sibiu–Turnisor Flughafen
Highlights
Mittelalterliche Burgen (13-17 Jh.) Verteidigungsmauer; die Treppen-, Tor-, Tuchhändler-, Töpfer-, Schreiner- und Schießpulverfabriktürme, der Dicke Turm; der Turm der Ratversammlung- symbolisch für Hermannstadt; Söldner- und Soldatenbollwerke Religiöse Denkmäler Evangelische Kirche der Heiligen Maria (14-15 Jh.) gotischer Stil; wertvolle Grabsteine und Fresken (15 Jh.); Orgel (16 v.C.); Konzerte, die an den Mittwochen gehalten werden Römisch-Katholische Kirche (am Anfang des 18 Jh.) Barockstil; die Freske von der Jungfrau Maria und dem heiligen Sohn ist die größte Ausführung der Malerei im barocken Stil in Hermannstadt; Orthodoxe Kathedrale (am Anfang des 20 Jh.) ähnelt Haghia Sofia in Istanbul; Sitz der metropolischen Kirche in Transilvanien; neo-byzantinischer Stil; Schöner Chor jeden Sonntag morgen; Ursulinen Kirche gotische Architektur (15 Jh.) mit Elemente des Barocks (Anfang des18 Jh.); Kreuzkapelle (15 Jh.) wertvolle gotische Schnitzereiwerke Historische Plätze Treppenpassage (13 Jh.), Lügenbrücke (19 Jh.) Stattliche Gebäude das Altenheimgebäude (13 Jh.); Alte Markthalle/Kunsthalle (15 Jh.) Gotikstil; Altemberger-Pemflinger Haus/ehemaliges Rathaus (15 Jh.) gotischer Stil, Vorderseite mit dem Wappenzeichen der Adelsfamilie; beherbergt derzeit das Kreismuseum der Geschichte; Brukenthal Palast (18 Jh.) später Barockstil; gehörte einst dem Baron Samuel von Brukenthal, Gouverneur von Transilvanien; derzeit beherbergt er das Brukenthaler Kunstmuseum und die Bücherei; "Imparatul Romanilor" Hotel (18 Jh.) eklektischer Stil; bewegliches Dach des Restaurantsaals.




